Latest Publications

Ruhet ein wenig!

Ruhet ein wenig! Das werden wir auch versuchen - trotz Baufortschritts und Vorbereitungen für den Herbst!

Einen sonnigen, erholsamen Sommer wünscht Ihnen das Redaktionsteam der Evangelischen Pfarrgemeinde Stockerau.

GD im Grünen in Retz

Hier die ersten Fotos!

Reise durch die Erdgeschichte

(Weitere Fotos)

Unerschrocken nach LE …

Ein ungewöhnlicher Morgen. Das Unwetter des Vortages hat ein Meer von Blättern und abgebrochen Ästen hinterlassen. Doch eine Schar von über 40 reiselustigen Menschen lässt sich davon nicht abschrecken und sammelt sich vor der Kirche. Denn hier startet der alljährliche Gemeindeausflug, der auch heuer wieder von Gert und Martin Lauermann vorbereitet und organisiert wurde - herzlichen Dank den beiden!

Der bereitstehende Bus bringt uns ins Langenzersdorfer Holzkirchlein, wo wir beim Gottesdienst der Gemeinde Korneuburg zu Gast sind. Die Kirche ist bis auf den letzten Platz gefüllt, und auch im Nachbarraum haben sich viele Kinder zum Kindergottesdienst versammelt.

Pfarrerin Anneliese Petterson er­zählt in der Predigt über den Ephe­serbrief, wo der Frieden nicht nur denen, die Nahe sind, sondern auch denen, die Ferne sind, verkündigt wird. Christus ist der Eckstein im Haus Gottes und gibt damit die Lage und die Richtung des Gebäudes vor. Und wir sind nicht die Baumeister, sondern lebendige Steine in diesem Haus.
Das Abendmahl wird in einem großen Kreis gefeiert, der durch die Kirche und durch den Garten führt.
Bei der anschließenden Kaffeejause im Garten haben wir Gelegenheit zu gemeindeübergreifenden Gesprä­chen. Ein Vater mit vier Söhnen beschließt sogar spontan, uns bei unserem Ausflug zu begleiten.

… nach Stetten und Maissau

Dann geht es weiter in die Fossilien­welt nach Stetten, wo wir von einer fachkundigen Dame durch das Gelände und durch die Millionen Jahre alte Erdgeschichte geführt werden. Der Höhepunkt der Aus­stel­lung ist eine Halle mit ver­steinerten Riesenaustern, die dort gefunden wurden.

Nach einer Mittagsrast in Enzersfeld fahren wir weiter nach Maissau. Die etwa einstündige Fahrt nutzen einige für ein Erholungsschläfchen. Bei der Ankunft erwartet uns die Amethystwelt mit ihren vielfältigen Attraktionen. Die sind so vielfältig, dass unser Pfarrer sein gesamtes organisatorisches Geschick und viel Geduld aufwenden muss, um die Ausstellungsbesucher, Schatzgräber und Spielplatzhelden auseinander zu sortieren und die passenden Eintrittskarten zu besorgen. Sogar unser größter Rapid-Fan hat den einzigen Ort gefunden, an dem nicht alles violett ist - den Spielplatz!

Die Gruppe, die an der Führung teilnimmt, kann das größte Bänder­amethyst-Vorkommen der Erde besichtigen. Außerdem erfahren wir, dass der Name Amethyst aus dem Griechischen kommt und „nicht berauschbar” bedeutet. Deshalb ist diese Amethystader direkt unter den Weinbergen besonders gut aufgehoben. Im Garten besuchen wir noch den Chakrenweg und die Energietankstelle. Besonders viel zu sehen - und auch zu erwerben - gibt es im Shop, der eine Unzahl von Schätzen zu bieten hat.
Den wunderschönen Ausflug lassen wir in Maissau beim Klosterheurigen mit köstlichen Schmankerln und anregenden Gesprächen ausklingen.

Zufrieden und erfüllt treten wir die Heimreise an. Dank umsichtiger Reiseleitung kommen wir rechtzeitig nach Stockerau zurück, um das WM-Spiel Deutschland-Australien sehen zu können.

Lisi und Norbert Flamisch

Projekt Lebensraum - Baufortschritt

Fußbodenaufbau

Zwischenzeitlich sind bereits wesentliche Bauarbeiten in der Kirche erledigt:
Der neue Fußbodenaufbau ist inklusive Feuchtigkeitsisolierung fertig. Am 12. Juni haben freiwillige Helfer eine erste Lage der Wärme­dämmung verlegt. Der nächste große Schritt ist die Einbringung des Estrichs.

Umbau im Pfarr­haus: Bitte helfen Sie uns weiter!

Im Juli soll der Umbau im Erdgeschoß des Pfarrhauses durch­­geführt werden. Hier sind viele Eigenleistungen mög­lich, um Kosten ein­zusparen.

Wir suchen daher freiwillige Helfer für folgende Arbeiten:

  • Abbruch von Mi­ne­ral­faser­decken
  • Abbruch von Bodenfliesen
  • Tapeten entfernen
  • Fliesenlegerarbeiten
  • Maler- und Anstreicherarbeiten

Falls Sie bereit sind mitzuhelfen, melden Sie sich bitte bei
Frau Petra Schlosser, tel. 02268-6951.

Vielen Dank!

Jugendfreizeitwochenende in Göttweig

Erste Erforschungen

Am Freitag, den 28. Mai fuhren wir (7 KonfirmandInnen mit 2 Betreuern) mit Bahn und Bus ins Jugendhaus im Stift Göttweig. Schon im Bus gab es die ersten lustigen „Fototermine” mit Blödel-Fotos, von denen noch viele weitere folgen sollten. Im Jugendhaus angekommen, fanden wir nur eine Schulklasse vor, jedoch keine Betreuerin der Jugend­herberge. Also erforschten wir erst einmal die Umgebung und machten einen Rundgang ums Stift. Als wir zurückkamen, wurden wir schon in Empfang genommen und durch das Haus geführt. Es gab einiges zu entdecken, wie etwa die „Ruhekammer” (ein netter Ort, an dem man Gottesdienste abhalten oder einfach nur seinen Gedanken nachhängen kann), verschiedene Seminarräume für unsere Aktionen und natürlich eine Küche mit ausreichend Zubehör.

Den ersten Nachmittag bzw. Abend verbrachten wir damit, uns einzuquartieren und einfach zu chillen. Am besten geeignet dafür war das riesengroße Trampolin im Gar­ten. Am Abend sollte ein gemeinsames Lagerfeuer mit der gleichzei­tig anwe­senden Schulklasse statt­fin­den. Leider begann es nach et­wa einer halben Stun­de an zu reg­nen, und wir übersiedelten in den Auf­enthaltsraum (mit Billard­tisch und Wuz­­ler) und zu den Tisch­ten­nis­ti­schen. Alles in allem war es ein netter erster Tag.

… und wieder zum Trampolin

Am nächsten Morgen trafen wir uns nach dem Frühstück (mit viel Nutella !!) im Seminarraum, um das weitere Programm zu besprechen. Zuerst gab es eine Rätselralley durch das Stift, bei der wir gleich alles erkunden konnten. So liefen wir durch den gesamten Hof, in die Kirche und auf die Kaiserstiege. Am Ende waren wir alle gleichzeitig fertig und bekamen eine Belohnung.

Am Nachmittag machten wir eine Wanderung zu den Mammutbäumen, die es am gegenüberliegenden Berg gibt. Dies war gar nicht so einfach, da es immer ein Stück bergab und dann wieder bergauf ging. Am Ende hatten wir sie aber doch gefunden, und es gab wieder eine Stärkung. Nach der Rückkehr ließen wir uns total erschöpft und hungrig auf unser heiß geliebtes Trampolin fallen.

Da wir das Lagerfeuer am ersten Tag nur sehr kurz miterlebt hatten, bauten wir uns am zweiten Abend unser eigenes auf und genossen den Abend mit herrlichem Sonnenuntergang.

Schokobananen - begehrt!

Am nächsten Tag hatten Norbert und Verena noch zwei Spiele für uns vorbereitet. Als erstes befanden wir uns in einer Art Spielkasino und hätten für jeden Punkt, den wir ergatterten, eine Schokobanane bekommen. Am Ende hatten aber alle nur Minus-Punkte und Norbert wollte uns keine Schokobananen geben. Also haben wir sie ihm geklaut.

Als nächstes war eine spezielle Variante von Cluedo an der Reihe. Wenn wir auf dem Spielfeld (das unser Jugendhaus darstellte) in einen Raum kamen, mussten wir selbst dorthin laufen, uns die dort aufgelegte Memory-Karte merken und später versuchen, das Gegenstück zu bekommen. Am Schluß konnten wir die Kärtchen gegen Preise eintauschen.

Dann packten wir unsere Sachen und reinigten das Haus. Norbert suchte immer noch verzweifelt nach seinen Schokobananen. Die bekam er aber erst wieder am Bahnhof auf der Heimreise. Und weil wir so lange auf ihn einredeten und dann noch erfolgreich Rätsel lösten, hat er dann doch noch welche herausgerückt.
Ich glaube, alle von uns fanden, dass es ein sehr nettes Wochenende war und dass wir so etwas gerne noch einmal machen wollen!!

Verena Zanaschka

Pfingsten der KünstlerInnen

Im Rahmen der Langen Nacht der Kirchen fand in der Auferstehungskirche Wien VI. das “Pfingsten der KünstlerInnen” statt. Uta Vogel hat einige Bilder ausgestellt:

“Frau, siehe, das ist dein Sohn; siehe, das ist deine Mutter.” (Joh 19,26)

“Mich dürstet.” (Joh 19,28)

“Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?” (Mt 27,46)

“Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!” (Lk 23,34)

“Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.” (Lk 23,43)

Da geht einem doch das Herz über

(Weitere Fotos)

Pfingsten ist das Fest des Heiligen Geistes. Heuer mussten sich der Heilige Geist so wie rund 70 Gläubige in die Friedhofskapelle bemühen. Und er war da! Zumindest war das mein Empfinden.

Amtseinführungen

Aber der Reihe nach: Es war sicherlich kein kurzer Gottesdienst, dafür ein sehr feierlicher mit schön gesungenen bekannten Liedern, Rosen für die LektorInnen und den Vikar und einer Abendmahlsfeier ganz ohne aktiver Beteiligung unseres Pfarrers. Voller Freude durften wir Irmi Lenius in ihr Amt als Lektorin, Bernhard Petri-Hasenöhrl als Vikar einführen und segnen.

Priestertum aller Gläubigen in seiner schönsten Form

Außerdem durften wir unsere LektorInnen Uta Vogel, Ingrid Oblak und Andreas Andel zum erfolgreichen Abschluss von Fortbildungen beglückwünschen. Uta Vogel und Andreas Andel dürfen nun eigenständig Predigten verfassen, Ingrid Oblak die Sakramente verwalten. Sie war es also, die zu Pfingsten das Abendmahl einsetzte und mit Unterstützung der anderen LektorInnen austeilte. Christian Brost raunte mir zu: „Da geht einem doch das Herz über” und beschrieb damit genau die Stimmung: das allgemeine Priestertum aller Gläubigen (Luther) in seiner schönsten Form angewandt: in Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau, jung und alt, evangelisch und katholisch - noch dazu vollkommen ehrenamtlich - und das alles in einer Pfarrgemeinde, deren Mitglieder sich derartiges vor wenigen Jahren nicht annähernd hätten träumen lassen!

Für mich wurde zu diesem Pfingsten besonders deutlich, wie sehr uns der Heilige Geist in den letzten zehn Jahren als Gemeinde geführt hat und weiterhin führt. Uns wurden und werden immer wieder die richtigen Dinge „vor die Füße gelegt”, die wir als Gemeindemitglieder mit unseren Begabungen bearbeiten. Wir bemühen uns nach Kräften, unsere von Gott geschenkten Begabungen einzubringen und wissen doch, dass es bei Gott liegt, ob, wann und wie etwas Positives geschieht. Das vereint uns als Gemeinde und stärkt uns in unserem Alltag. Zu Pfingsten 2010 habe ich mich bei Gott besonders fröhlich und lange bedankt …

Kurator Gert Lauermann

Das war Israel

Unsere diesjährige Gemeindereise führte uns ins heilige Land - von Jerusalem über Bethlehem, Yad Vashem, Wüste, Totes Meer, Galiläa, See Genezareth, Nazareth, Golan bis nach Akko. Eine tolle Reise mit vielen Eindrücken, die sich uns teilweise tief eingeprägt haben.

Gruppe wird Gemeinschaft

Diese Reise hat uns 34 Teilnehme­rIn­nen unterschiedlichen Alters, unterschiedlicher Konfession und Gemeindezugehörigkeit einiges abverlangt:

Zunächst einmal die Bereitschaft, in einer Gruppe unterwegs zu sein - das sagt sich leicht, aber im Gewühl in der Geburtskirche oder angesichts der einladenden Händler in den Bazaren kann man sich rasch verlieren, wenn man sich nicht füreinander verantwortlich fühlt. Wir haben nie jemanden verloren, und das spricht einfach für diese Gruppe.

Man benötigte darüber hinaus auch die Bereitschaft, in diesem krisengeschüttelten Land himmelschreiende Zustände wahrzunehmen und auszuhalten. Ich habe vom Bau der Mauer vorher wohl im Fernsehen gehört und gesehen, aber dieses Bauwerk - Ausdruck der großen Angst in diesem Land - selber zu sehen, die Checkpoints zu passieren und dabei von bewaffneten Soldaten im Bus skeptisch beäugt zu werden - das war für mich schon das negative Highlight.

Geniale Reiseleitung

Unserem Reiseleiter Prof. Dr. Andre­as Vonach ist es zu verdanken, dass wir unter all dem, was Menschen in den letzten 2000 Jahren an den Heiligen Stätten gebaut haben, das ursprüngliche Israel und das Israel Jesu entdecken konnten. Mit schier grenzenlosem Wissen und bestens dosierten Informationen hat Andreas uns behutsam und geduldig immer wieder mit Fakten (teilweise auch sehr widersprüchlichen Sichtweisen!) gefüttert.

Mir persönlich tut es leid, dass ich mir nicht alles merken konnte, aber die Komplexität der Geschichte Israels und auch der heiligen Stät­ten in diesem Land war mir in dieser Dimension vorher nicht be­wusst.

Highlights

Herausragender Ort in die­ser Hin­sicht: die Grabeskirche. Sechs unterschiedliche christliche (!) Kirchen teilen sich das Got­tes­haus, das eher ein labyrinthisches Konglomerat von heiligen Stätten als eine Kirche ist. Für mich stärkster Ort in diesem Labyrinth war der Salbungsstein, der im Eingangsbereich von orthodoxen Christen besonders verehrt wird, indem mit einem Tuch etwas von dem Öl aufgenommen und mit nach Hause genommen wird.

Schließlich brauchten wir auch die Bereitschaft, uns emotional belastenden Situationen zu stellen. Der Besuch der Holocaust Gedenkstätte Yad Vashem war nicht nur für mich sehr bewegend. Das Leid, das diesem Volk widerfahren ist, so darzustellen, zeugt von einer großen vergebenden Haltung, die mir die Tränen aufstiegen ließ.

Am See Genezareth konnten wir uns dann von den Eindrücken in Jerusalem und der judäischen Wü­ste erholen. Galiläa ist grün und fruchtbar, weil das kostbare Wasser des Jordan da ist, und der See lädt zum Schwimmen ein. Highlight am See war für mich jedenfalls der Got­tes­dienst mit Abendmahl di­rekt am Ufer in Tabgha, bei der Brot­vermehrungskirche. Wenn ich vom Berg der Seligpreisungen erzähle, dann nur, dass mich der Blick über das Land fasziniert hat. Die Hügel von Galiläa, der See Genezareth - das hat vor 2000 Jahren ziemlich ähnlich ausgeschaut. Dort waren die Spuren Jesu für mich viel deutlicher zu spüren als an manch anderer heiliger Stätte. Es gäbe noch so viel zu erzählen …

Dass die Reise hervorragend geplant, durchgeführt und geleitet wurde, muss hier auch noch einmal erwähnt werden. Wir können uns glücklich schätzen, ein derart kompetentes und liebenswertes Führungstrio gehabt zu haben. Dan­ke an Prof. Dr. Andreas Vo­nach, Martin Lauermann und Pfr. Chri­stian Brost.

Irmi Lenius

Rückmeldungen von ReiseteilnehmerInnen

Ich wollte…

  • seit meiner Kindheit nach Israel, es war immer mein Traumland
  • eine Woche ganz für mich erleben, alles auf mich einwirken lassen
  • das Land, die Gegend, den Ort sehen, wo Jesus gelebt und gewirkt hat und für uns gestorben ist

Ich hoffte…

  • dass mich die Reise berühren und verändern würde
  • mich als Christin wieder wahrnehmen zu können
  • den Weg Jesu kennen zu lernen
  • den Ursprung des Christentums in Ruhe kennen zu lernen

Ich wurde überrascht…

  • eine Beziehung zur Klagemauer als Ort des Gebets zu finden
  • dass die Gemeinschaft in der Grup­pe mich so bewegt
  • vom Gefühl der Sicherheit in dem Land, das als unsicher gilt
  • vom Glauben
  • von den Kontrasten, die hier auf­einander prallen, zwischen Holo­caust und Golan, Totem Meer und See Genezareth, Esel, Kamelen und Atomkraftwerk
  • von der Menge der Sehens­wür­dig­keiten, vom Essen und lie­be­voll ausgewählten Hotels und den ausgesprochen lieben Menschen
  • vom Spaß im Hiskia­tun­nel
  • von Durch­fall
  • vom Rummel, Kitsch, die den heiligen Stätten in und um Jerusalem ihre Heilig­keit nehmen
  • von der Aggressivität der ultra­orthodoxen Juden
  • von der Präsenz der Orthodoxen Kirchen
  • von der schier ausweglos erscheinenden Zerrissenheit des Landes
  • dass Gruppenreisen so nett, lustig, anregend, freundschaftsstiftend sein können
  • dass es Menschen gibt, die nicht nur alles über Israel wissen, sonder das auch wunderbar vermitteln können
  • ich bin im Garten Gethsemane und am See Genezareth Jesus begegnet

Ich werde…

  • ein lebenslanger Fan von Andreas Vonach bleiben
  • das Neue Testament mit anderen Augen lesen
  • versuchen, mein Leben christlicher einzurichten
  • den Wert von Wasser noch mehr schätzen als bisher
  • voll Dankbarkeit an die Reise denken
  • anders leben: ich glaube wieder an das Gute im Menschen, mein christlicher Glaube hat sich verfestigt, kurzum: ich habe wieder zu mir selbst gefunden
  • wiederkommen, um das Land zu Fuß intensiver wahrzunehmen
  • globaler denken: Jesus gehört mir und meiner Kirche nicht allein - Frieden sollte im Kleinen beginnen
  • politische Aussagen anders betrachten
  • zur Wiederholungstäterin - sowohl was eine Reise mit dieser Gruppe, als auch das Land Israel betrifft.

Wir sammeln für den Flohmarkt!

Wir machen weiter und sammeln ab sofort für den nächsten Flohmarkt im Oktober.

Wir bitten um Ihre Mit­hilfe

Wie in den vergangenen Jahren nehmen wir alles, was Sie auf Ihrem Dachboden, Keller oder im übrigen Haushalt los werden wollen. Leider können wir aus Platzgründen keine sperrigen Möbelstücke und Kleidungen übernehmen. Die Trödelwaren können Sie entweder nach dem Gottesdienst in den verschiedenen Predigtstationen (Hollabrunn, Kalladorf, Retz, Spillern) oder direkt in Stockerau abgeben. Falls Sie keine Transportmöglichkeit haben, werden die Gegenstände auch gerne von uns abgeholt.
Der Erlös kommt dem Umbau in der Evang. Kirche in Stockerau zugute.

Kontakt

Wenn Sie selbst bei den Vorbe­rei­tungen des Flohmarktes oder beim Verkauf mitmachen wollen, kontaktieren Sie bitte
Herta Klune, Stockerau, tel. 02266/63271 oder
Emanuela Montsch, Spillern, tel. 0680/2179713

    Flohmarkt-Termin

    Samstag, 2.10.2010, 10-16 Uhr
    Sonntag, 3.10.2010, 11-14 Uhr
    im Gemeindesaal und der Garage neben der Evang. Kirche Stockerau, Manhartstraße 24

    Freud & Leid

    Runden Geburtstag feiern:

    Im Juli und August:

    Alexander Riedl, Stockerau
    Christian Wilde, Hausleiten
    Ernestine Aschenbrenner, Stockerau
    Ing. Günter Weikert, Stockerau
    Gertrude Gäng, Wiesen
    Rick Underkofler, Wullersdorf
    Moritz Schremser, Haslach
    Thomas Stahlie, Stockerau
    Sandra Ganauser, Sierndorf
    Karin Neuberger, Stockerau
    Michaela Aufrichtig, Stockerau
    Eva Aigner, Stockerau
    Bernhard Jahn, Stockerau
    Sabine Dolezal, Spillern
    Sonja Piplitsch, Sierndorf
    Gabriele Stögner, Gaisruck
    Leandro Reijnders, Stockerau
    David Thiem, Göllersdorf
    Dr. Liane Gradner-Kunert, Stockerau
    Daniela Vogel, Stockerau
    Tobias Schlee, Stockerau
    Hermann Kümpel, Nappersdorf
    Helmut Kappauf, Hollabrunn

    Neu begrüßen wir:

    Andrea Senger, Ernstbrunn
    Thomas Poigner, Niederhollabrunn
    Sandra Nießl, Stockerau
    Stefan Baumgartner-Windisch, Steinabrunn
    Christa Kepler, Hollabrunn
    Petra Schlosser, Großmugl
    Franziska Blauensteiner, Stockerau
    Roman Blauensteiner, Stockerau
    Mag. Cornelia Huber, Wien
    Miriam Zillner, Bruderndorf

    Getauft wurde:

    Micha Petri, Stockerau
    Julian Kurz, Röschitz
    Judith Nießl, Stockerau
    Nikolaus Angelus Würfel, Stockerau
    Christoph Plattner, Sierndorf
    Ronja Pinter, Hausleiten

    Verstorben sind:

    Helene Kienast, Oberrußbach
    Ludwig Smodis, Stockerau
    Gerda Furtmüller, Stockerau
    Frieda Schauhuber, Göllersdorf
    Margarete Knotek, Stockerau
    Eleonora Hackenberg, Stockerau
    Karl Böck, Wien
    Anton Amreich, Leitzersdorf
    Martha Werner, Langenlebarn
    Margaretha Pacik, Niederfellabrunn
    Anna M. Sinani, Hollabrunn
    Hildegard Egger, Spillern